Alles auf neu!

So, nun da im Hause H. wieder ein wenig Frieden eingekehrt ist, kann ich mich endlich wieder den angenehmen Dingen des Lebens widmen. Nahezu drei Monate (!!!) hat es gedauert, bis der Kundendienst es schaffte, den nicht einmal 2 Jahre alten Backofen wieder instand zu setzen, bzw. zu akzeptieren, dass er tatsächlich defekt war. Während dieser Zeit musste ich bei jedem Backvorgang vor der Scheibe hocken und wahlweise durch Öffnen der Ofentür oder kurzes Hochschalten der Temperatur ein einigermaßen vernünftiges Backergebnis zu erhalten, da keine eingestellte Temperatur erreicht oder gehalten wurde. Sehr, sehr lästig. Aber nun. Das ist jetzt Vergangenheit. Mein Backofen hat ein neues elektronisches Herz erhalten und vielleicht hält das ja länger als 1,5 Jahre. Lasst uns also den Mantel des Schweigens über dieses Desaster breiten und die negativen Schwingungen ziehen lassen. Wir befinden uns gerade in der für mich schönsten Zeit des Jahres. Es gibt himmlische Früchte in voller Reife und natürlich muss es auch in diesem Jahr ein neues Rezept für den Klassiker Erdbeere geben. Wir wurden schnell fündig und waren sehr gespannt, auf das Ergebnis unserer Bemühungen.

Für den süßen Mürbeteig (6 Böden à 7,5 cm Durchmesser):

  • 40 g Butter
  • 15 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Pr. Vanille (im Original Tonkabohnenabrieb)
  • 20 g Ei
  • 1 Pr. g Fleur de Sel
  • 65 g Weizenmehl 550er

mürbeteig SerieIm Rezept wird der Teig mit Tonka aromatisiert. Da ich mich bislang noch nicht mit ihr anfreunden konnte, nahm ich stattdessen Vanilleessenz. Ich knetete die Butter weich und rührte die Zutaten in angegebener Reihenfolge unter. Das Mehl sollte nur kurz eingearbeitet werden, damit ein Glutengerüst ausgebildet wird. Ich schob den recht weichen Teig in einen Gefrierbeutel, drückte ihn flach und legte ihn für 2 Stunden in den Kühlschrank. Dann rollte ich ihn auf 3 mm aus, stach mit einem 7,5er Dessertring 6 Kreise aus und legte sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Das Blech stellte ich für 20 Minuten in den Gefrierer. Dann heizte ich den Backofen auf 170°C vor, schob das Blech in den Backofen und buk die Böden für 20 Minuten, bis sie appetitlich gebräunt waren. Die ängstlichen Blicke auf das Ofen-Thermometer konnte ich mir dabei noch nicht verkneifen. Aber alles klappte tadellos. Die abgekühlten Böden bewahrte ich luftdicht verpackt auf.

Für den Limetten-Biskuit (6 Kreise à 7 cm Durchmesser):

  • 25 g Ei
  • 30 g Zucker
  • 0,5 g Limettenabrieb
  • 18 g Crème fraîche
  • 30 g Weizenmehl 550er
  • 0,5 g Backpulver
  • 10 g Olivenöl

Im Rezept wird ein Zitronen-Madeleine-Biskuit verwendet. Ich hatte diesen Limetten-Biskuit noch im Tiefkühler und verwendete ihn stattdessen. Herr H. hatte dafür einst den Limettenabrieb (fein gehackt) mit dem Zucker verrieben und ihn mit dem Ei geschlagen, bis sich das Volumen der Masse verdoppelt hatte. Dann hatte  er kurz die Crème fraîche untergerührt, das mit dem Backpulver gesiebte Mehl untergehoben und schließlich das Olivenöl. Ich hatte die Masse auf der Backmatte ca. 5 mm dünn ausgestrichen und sie ca 12 Minuten bei 180°C gebacken. Nach dem Abkühlen (Auftauen) stach ich 7 cm große Kreise daraus aus.

Für das Erdbeerkompott (6 Halbkugeln mit 3 cm Durchmesser):

  • 100 g Erdbeeren
  • 10 g Zucker
  • 3 g Zitronensaft
  • 1, 7 g (1 Blatt) Gelatine, in kaltem Wasser eingeweicht

Ich gab alle Zutaten in den Zerkleinererbehälter des Pürierstabs und ließ ihn laufen, bis eine homogene Masse entstanden war. Herr H. hatte derweil die Gelatine im Wasserbad geschmolzen und rührte nun das Püree unter. Ich füllte es in die Silikonform und stellte sie erst 1 Stunde kalt und fror sie anschließend ein.

Für das Balsam-Essig-Gelee:

  • 2 g Gelatine, in kaltem Wasser eingeweicht
  • 60 g Balsamessig
  • 6 g Zucker

Ich kochte Essig und Zucker kurz auf, bis sich der Zucker gelöst hatte. Dann löste ich die eingeweichte Gelatine darin aus und goss die Flüssigkeit eine kleine (8 x 12 cm) Dose und stellte sie kalt. Nach ca. 4 Stunden stach ich aus dem erstarrten Gelee 6 Kreise à 3 cm Durchmesser aus und legte sie auf einen Teller, den ich bis zum Füllen erneut kalt stellte.

Für die Vanille-Kirsch-Diplomatencreme (für 6 Törtchen à 7 cm):

  • 3 g Gelatine, in kaltem Wasser eingeweicht
  • 140 g Vollmilch
  • 1 TL Vanilleextrakt (oder 1/2 Vanilleschote)
  • 40 g Eigelb (ca. 2)
  • 25 g feiner Zucker
  • 7 g Maisstärke
  • 7 g Weizenmehl 405er
  • 110 g Sahne
  • 15 g Puderzucker
  • 6 g Kirschwasser

Ich kochte Milch und Vanilleextrakt kurz auf, schlug Eigelb und Zucker, bis der Zucker sich gelöst hatte und rührte Mehl und Stärke ein. Dann gab ich unter Rühren die heiße Milch zu, gab die Flüssigkeit zurück in den Topf und köchelte alles unter Rühren einige Minuten. Diese Creme wird im Rezept als Crème anglaise bezeichnet. Ich bin der Meinung, dass es sich eher um Konditorcreme handelt. Aber was sind schon Namen?. Ich löste die Gelatine in der Creme auf und gab sie ich in eine saubere Schüssel. Ich deckte die Oberfläche mit Frischhaltefolie ab und stellte sie für 20 Minuten kalt. Kurz vor Ablauf der Zeit schlug ich Sahne und Puderzucker locker auf, rührte das Kirschwasser ein und gab 1/3 der Sahne zur Creme. Ich rührte sie mit dem Schneebesen ein und hob behutsam die restliche Sahne unter. Die fertige Creme muss sofort verwendet werden.

Ich füllte die Halbkugeln knapp zur Hälfte mit der Creme, legte die Erdbeerkompott-Halbkugel ein, strich etwas Creme darüber, legte die Balsam-Gelee-Scheibe darauf und bestrich auch sie mit wenig Creme. Als letztes setzte ich die Biskuit-Scheiben auf und stellte die Form für eine Stunde kalt, bevor ich sie für mindestens 4 Stunden einfror. Als Herr H. am Abend nach Hause zurückkehrte, war er schwer begeistert von meiner Produktivität. Wir beschlossen, die Törtchen sogleich zu glasieren.

Für die Erdbeer-Glanzglasur:

  • 3 g Gelatine A, in kaltem Wasser eingeweicht
  • 150 g weiße Kuvertüre, fein gehackt
  • 60 g Milch
  • 15 g Wasser
  • 25 g Glukosesirup
  • 4 g Titandioxid (E 171) (kann auch weg gelassen werden)
  • 150 g Erdbeeren
  • 1,7 g (1 Blatt Gelatine) Gelatine B, in kaltem Wasser eingeweicht

Wie der Zufall es wollte, hatte ich noch reichlich weiße Glanz-Glasur dieser Törtchen im Eis. Da mir jedoch eine zart rosafarbene Glasur mit deutlichem Erdbeergeschmack vorschwebte, modifizierte ich sie ein wenig. Zuvor hatte ich Milch, Wasser und Glukosesirup in einen Topf gegeben, alles einmal kurz aufkochen lassen und den Topf von der Platte gezogen. Ich hatte die gut ausgedrückte Gelatine eingerührt und die Flüssigkeit über die im Wasserbad angeschmolzene Kuvertüre gegeben. Ich hatte vorsichtig gerührt, bis sich alles verbunden hatte, das Titandioxid hinzu gegeben und es ebenfalls untergerührt. Anschließend hatte ich die Glasur einige Minuten mit dem Stabmixer bearbeitet. Man sollte dabei darauf achten, dabei so wenige Luftblasen wie möglich entstehen zu lassen. Zu guter letzt gab ich die Glasur durch das feine Sieb. Cut. Ich ließ die gefrorene Glasur im Wasserbad auftauen und gab die Erdbeeren mit wenig Wasser in einen kleinen Topf und ließ sie ca. 20 Minuten sanft köcheln, bis ihr gesamter Saft ausgetreten war. Man sieht das daran, dass sie Fruchtkörper regelrecht erblassen. Ich gab die Erdbeeren durch ein Sieb und löste Gelatine B im Erdbeersaft auf. Dann rührte ich den noch heißen Saft unter die aufgetaute Glanzglasur und glasierte die gefrorenen Törtchen damit. Die fertig glasierten Törtchen setzte ich auf je eine Mürbeteigscheibe und stellte sie zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank.

Fazit: Unsere Geduld wurde dieses Mal mehr als belohnt. Diese Erdbeer-Törtchen sind der helle Wahnsinn. Das nur zart gesüßte Erdbeerkompott, die Säure des Balsamico-Gelees und die zarte Vanille-Kirsch-Creme kontrastieren aufs Vortrefflichste. Der saftige Limetten-Biskuit und der knusprige Mürbeteig bereiten den übrigen Komponenten einen perfekten Boden. Selten habe ich so stimmige Törtchen gekostet. Die wird es hier sicher in dieser Saison noch einmal geben und zum Glück habe ich jetzt auch wieder etwas mehr Zeit zum Backen und kochen, da ich mich nicht jeden Tag stundenlang mit dem Backofen herumärgern muss. Ich fühle mich hoch motiviert und grenzenlos erleichtert. Stay tuned!

Aus (in modifizierter Form): Bake off – Crème de la Crème – A Masterclass in Patisserie for the home cook Martin Chiffers & Emma Marsden

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„Warenkunde Brot“ – Rezension

Ich backe nun seit ca. 15 Jahren alles, was im Hause H. an Brot, Brötchen & Co. verzehrt wird, selbst. Die Anfänge waren recht holprig, da es damals recht schwierig war, an gute Informationen zum Thema „Backen“ zu kommen. Blogs gab es noch nicht und die einschlägigen Backbücher rieten zu gewaltigen Hefemengen. Ich wäre damals sehr, sehr dankbar über ein Buch wie „Warenkunde Brot“ von Lutz Geißler gewesen. Es gibt inzwischen zwar zahlreiche Bücher zum gleichen Thema. Doch die meisten hinterlassen mich nach der Lektüre bestenfalls gelangweilt und wenig motiviert, das ein oder andere Rezept nachzubacken. „Warenkunde Brot“ hingegen begeisterte mich so sehr, dass ich sogar eine Rezension darüber schreibe. Ich habe inzwischen 4 der insgesamt 32 Rezepte nachgebacken. Doch der Reihe nach.

Milchbrötchen

„Warenkunde Brot“ ist, wie der Name bereits nahelegt, kein reines Backbuch, sondern beschäftigt sich zusätzlich mit allen Themengebieten rund ums Brot. Im ersten Kapitel, Im Land des Brotes, wird vor der Geschichte des Brotes kurz die aktuelle Situation des Brotkonsums in Deutschland beleuchtet. Im Anschluss an die Geschichte des Brotes folgt eine Definition guten Brotes, für die es je nach Verband oder Betrachter recht unterschiedliche Richtlinien gilt. Discounter wie z. B. Lidl legen u. a. Wert auf „gute Zutaten“ und einen „guten Preis“, man kann es kaum schwammiger formulieren, während der Autor selbst  umfangreiche und strenge Kriterien für ein gutes Brot anlegt. Ich zitiere:

  • individuelles Aussehen durch Arbeit von Hand
  • angenehmer, charakteristischer Geruch und Geschmack
  • kräftige, dunkle Kruste
  • saftige, aromatische Krume
  • Einsatz naturbelassener Zutaten
  • Verzicht auf Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe
  • Einsatz von Sauerteig und/ oder
  • Einsatz von Vorstufen (Vorteige, Quell-/ Brüh- / Kochstücke
  • Verwendung von möglichst wenig Reinzuchthefe
  • Einsatz von Langzeitführungen für Teige
  • Verwendung von ökologisch, möglichst regional und fair gehandelten Rohstoffen
  • dem wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und ideellen Wert des Brotes angemessener Preis

Diese Kriterien decken sich mit meinen Vorstellungen von guten Backwaren und genau deshalb backe ich selbst. Das zweite Kapitel, Brot kaufen, bestätigte mich wieder einmal mehr in dieser Entscheidung, für die es eigentliche keine Bestärkung bräuchte. Denn in meinem Einkaufsumfeld gibt es keinen handwerklich arbeitenden Bäcker und die Backwaren aller anderen Anbieter schnitten geschmacklich eher schlecht ab. Ich habe mich durchaus durchprobiert. Das folgende Kapitel, Brot backen, ist zwar recht kompakt, beinhaltet meiner Meinung nach jedoch alle nötigen Informationen für angehende Hobby-Bäcker. Das für mich interessanteste Kapitel, Zutaten unter der Lupe, rundet das Back-Kapitel vortrefflich ab und hat endlich auch meine letzten Fragen geklärt. Unter anderem werden dort Mehlsorten, Malz, Sauerteige und Hefen so genau und kurzweilig beleuchtet, dass selbst jemand, der sich noch nie zuvor mit dem Thema Backen beschäftigt hat, nach der Lektüre keine Bedenken mehr haben wird, es einmal zu versuchen.

Dinkelbrot (hatte leider Übergare)

Das letzte Kapitel, Brot und Gesundheit, hätte es für meinen Geschmack nicht unbedingt gebraucht, aber ich hänge auch keinen wie auch immer gearteten „Ernährungsglaubensrichtungen“ an. Im Anhang des Buches werden abschließend Fachbegriffe erklärt. Dort befindet sich neben Rezeptregister und Stichwortverzeichnis zudem eine Übersicht über die gängigsten Enzyme für Backmittel und Mehlbehandlungsmittel und ihrer Wirkung, die ich höchst spannend finde. Doch das nur am Rande. Die 32 Rezepte befinden sich ungewöhnlicherweise in Blöcken an die jeweiligen Kapitel angeschlossen, was ich jedoch nicht als störend empfinde, da sie direkt im Inhaltsverzeichnis alphabetisch geordnet aufgeführt sind. Auch wenn mancher die kleine Anzahl der Rezepte bemängeln wird, finde ich sie vollkommen ausreichend, da man mit wachsender Erfahrung auf den verschiedenen Rezeptgrundlagen eigene Rezepte entwickeln kann. Als Beispielrezept möchte ich hier nun die Roggenmischbrötchen vorstellen.

Für das Brühstück:

  • 20 g Altbrot (getrocknet, fein gemahlen, ich: Roggenknäckebrot)
  • 60 g Wasser (100°C)
  • 6 g Salz

Für den Sauerteig:

  • 140 g Roggenmehl 997er
  • 140 g Wasser (50°C)
  • 30 g Anstellgut (Roggen)
  • 3 g Salz

Für den Hauptteig:

  • gesamtes Brühstück
  • gesamter Sauerteig
  • 85 g Roggenmehl 997er
  • 160 g Weizenmehl 550er
  • 85 g Wasser (100°C)
  • 8 g Butter
  • 35 g Flüssigmalz inaktiv, alternativ Rübensirup oder Honig (optional)

Am Vorabend verrührte ich für das Brühstück Wasser, Salz und Altbrot und deckte es direkt auf der Oberfläche mit Frischhaltefolie ab. Es kann zwischen 4 und 12 Stunden bei Raumtemperatur lagern. Für den Sauerteig verrührte ich Roggenmehl, Wasser und Salz gab dann das Anstellgut hinzu und rührte es unter. Es sollte nicht direkt mit dem heißen Wasser in Berührung kommen. Anschließend lagerte ich den Sauerteig 12 Stunden bei Raumtemperatur. Am nächsten Morgen löste ich das kompakte Brühstück im heißen Wasser auf, gab die restlichen Zutaten hinzu und ließ alles erst 5 Minuten bei langsamster, dann 5 Minuten auf schnellerer Stufe kneten (optimale Teigtemperatur 28°C). Nach 30 Minuten abgedeckter Gare stach ich 10 Teiglinge von 75 g ab, schliff sie rund und rollte sie anschließend länglich. Mit dem Schluss nach oben durften diese abgedeckt 2 Stunden bei Raumtemperaur reifen. Dann heizte ich den Backofen auf 240°C vor, setzte die Teiglinge mit Schluss nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech, schnitt sie längs ein und schob das Blech in den Backofen. Ich reduzierte die Temperatur sofort auf 210°C, schwadete und buk sie insgesamt 20 Minuten. Nach 3 Minuten ließ ich den Dampf durch kurzes Öffen der Ofentür ab. Meine Roggenmischbrötchen sind leider nicht so schön gebräunt wie die im Buch abgebildeten, da mein Backofen seit einiger Zeit spinnt. Das beeinträchtigte ihren herrlich kräftigen, jedoch nur leicht säuerlichen Geschmack jedoch in keinster Weise. Diese Brötchen wurden sofort in das wöchentliche Backprogramm aufgenommen!

Mehrkornbrot

Fazit: Der ein oder andere wird wahrscheinlich schon bemerkt haben, dass ich voll und ganz begeistert von diesem Buch bin. Ich kann das Buch jedem angehenden oder bereits praktizierendem Hobby-Bäcker wärmstens und ohne Einschränkungen empfehlen. Es beinhaltet alle Informationen und Rezepte, die man meiner Meinung nach für erfolgreiche Backergebnisse braucht. Es ist zudem sehr gut und kurzweilig lesbar geschrieben. Ich habe es direkt an einem Tag wie einen spannenden Roman durchgelesen und mich sofort motiviert gefühlt, einige Rezept auszuprobieren. Das Mehrkornbrot habe ich erst von einer Stunde aus dem Backofen gezogen, deshalb gibt es leider noch kein Anschnittbild. Ich werde es auf jeden Fall nachträglich einfügen. 

Das Buch Warenkunde Brot/ Stiftung Warentest von Lutz Geißler wurde mir freundlicherweise von den Bücherhallen Hamburg zur Verfügung gestellt. Meine Meinung ist davon jedoch vollkommen unabhängig.

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